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"Die Fashion-Industrie ist NICHT nachhaltig."

Die Modebranche steht seit Jahren in der Kritik – und das zu Recht. Die These ist eindeutig:

Die Fashion-Industrie ist nicht nachhaltig.

 
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Qualität vor Quantität – der Weg zur echten Nachhaltigkeit

"Qualität vor Quantität" :
Statt viele günstige Teile zu kaufen, ist es nachhaltiger, wenige hochwertige Kleidungsstücke zu tragen – am besten aus langlebigen Materialien.

Polyamid‑Stoffe, die nach PEF‑Standards bewertet wurden und mit Made Green in Italy zertifiziert sind, stellen bewusst nachhaltige Technik‑Textilien dar.

Lieferanten mit Impact:

  • Eurojersey als Beispiel für eine transparente, ethische und klimafreundliche Produktion – inklusive Aufforstungsprojekten, Umweltschutzpartnerschaften und sozialer Verantwortung.
  • Candiani Denim als europaweit führender Hersteller von Denim aus Biobaumwolle. Volle zertifizierte Transparenz bei verwendeten Rohstoffen und Herstellungsprozessen.

Wer ist Eurojersey (Sensitive® Fabrics)?

  • Gegründet 1960, heute führend in italienischen Warp-Knit‑Stoffen (Sensitive® Fabrics) für Sport, Unterwäsche und Swimwear.
  • Komplett vertikal integrierte Produktion: Von Stricken über Färben, Veredeln, Drucken bis zum Finish in einem Werk.  
  • Nachhaltigkeitsstrategie seit 2007: SensitivEcoSystem®, ein umfassendes Programm zur Reduzierung von Wasser-, Energie- und Chemikalienverbrauch sowie CO₂-Emissionen und Abfallmanagement.
  • Erster italienischer Textilhersteller mit der „Made Green in Italy“-Zertifizierung, basierend auf dem PEF‑Modell zur Umwelt-Bewertung.
  • Weitere Umwelt- und Sicherheitsstandards: ISO 14001OEKO‑TEXGRS (Global Recycled Standard), Einhaltung von REACH sowie Zero Discharge of Hazardous Chemicals (ZDHC).
  • Eine Partnerschaft „1 Meter Stoff = 1 Meter Regenwald“ zur Aufforstung in Argentinien mit dem World Land Trust – bisher etwa 36,8 Millionen m² Regenwald geschützt.

Warum unsere bei IOS verwendeten Polyamid‑Stoffe von Eurojersey mehr sind als nur "Kunstfasern":

  • Sensitive® Fabrics sind technisch hochentwickelte Warp-Knit-Stoffe – kein generisches Plastikgewebe, sondern funktionale Materialien mit Performance-Eigenschaften.
  • Langlebigkeit & Performance: Stoffe sind faltenresistent, formbeständig, elastisch, schnell trocknend, waschmaschinenfest und bügelfrei – ideal für Alltag, Sport und Reise.
  • Transparente Umweltauswirkungen durch unabhängige PEF-Messung – vom Ressourcenverbrauch bis zu Emissionen für jedes Meter Stoff › bewusste Qualitätsentscheidung möglich.  
  • Sozial und ökologisch verantwortliche Produktion: Ethik‑Codex, Supply‑Chain‑Verpflichtungen, Antikorruption; interne Initiativen wie textile Abfallsammlung über Humana.
  • Aufholbare Kreislaufstrategien: Recycling von Textilabfällen zu regeneriertem Nylon oder Polymer zur Wiederverwendung in Home- oder Automobiltextilien.  

Was du als Konsument:in tun kannst

  • Weniger kaufen – besser auswählen
  • Second-Hand oder Kleidertauschbörsen nutzen
  • Reparieren statt wegwerfen
  • Labels mit transparenten Lieferketten wählen
  • Nach zertifizierten Siegeln schauen

Fazit: Mode kann nachhaltig sein – aber nicht, wenn alles so bleibt

Die Modebranche ist aktuell nicht nachhaltig – zu viel Massenware, zu kurze Lebenszyklen, zu wenig Transparenz.
Aber du kannst als Konsument:in Einfluss nehmen. Mit jedem Kauf entscheidest du, welche Mode Zukunft hat.

Validierte Quellen & Studien

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